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Pottwale

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Dieser Familie zugeordnet ist die Gattung ''Physeter'' mit einer Art, dem [[Pottwal]] ''(Physeter macrocephalus'' oder ''P. catodon)''. Da früher auch die Gattung ''[[Zwergpottwale|Kogia]]'' zu dieser Familie gezählt wurde, ist im Zusammenhang mit der Gattung ''Physeter'' in einigen Quellen noch die Unterfamilie ''Physeterinae'' erwähnt.
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Dieser Familie zugeordnet ist die Gattung ''Physeter'' mit einer Art, dem [[Pottwal]] ''(Physeter macrocephalus'' oder ''P. catodon)''. Da früher auch die Gattung ''Kogia'' zu dieser Familie gezählt wurde, ist im Zusammenhang mit der Gattung ''Physeter'' in einigen Quellen noch die Unterfamilie Physeterinae erwähnt.
  
 
Typisch für den Pottwal ist die große Melone mit dem Walratkissen, auch Spermacetiorgan genannt, der sehr kleine Unterkiefer und das nach links verschobene Blasloch. Das Walratkissen enthält eine wachsartige Flüssigkeit, die sich bei Abkühlung verfestigt und schwerer wird. In den nicht mehr der Atmung dienenden rechten Nasengang der Wale wird kaltes Wasser geleitet, das den Walrat erstarren lässt. Das spezifische Gewicht nimmt zu und der Wal kann effektiver abtauchen. Durch Regulierung der Blutzufuhr ist es auch möglich, die Temperatur im Kopf wieder zu erhöhen, wobei sich der Walrat verflüssigt, sein spezifisches Gewicht abnimmt und für Auftrieb sorgt.
 
Typisch für den Pottwal ist die große Melone mit dem Walratkissen, auch Spermacetiorgan genannt, der sehr kleine Unterkiefer und das nach links verschobene Blasloch. Das Walratkissen enthält eine wachsartige Flüssigkeit, die sich bei Abkühlung verfestigt und schwerer wird. In den nicht mehr der Atmung dienenden rechten Nasengang der Wale wird kaltes Wasser geleitet, das den Walrat erstarren lässt. Das spezifische Gewicht nimmt zu und der Wal kann effektiver abtauchen. Durch Regulierung der Blutzufuhr ist es auch möglich, die Temperatur im Kopf wieder zu erhöhen, wobei sich der Walrat verflüssigt, sein spezifisches Gewicht abnimmt und für Auftrieb sorgt.

Version vom 28. Oktober 2007, 14:14 Uhr

Dieser Familie zugeordnet ist die Gattung Physeter mit einer Art, dem Pottwal (Physeter macrocephalus oder P. catodon). Da früher auch die Gattung Kogia zu dieser Familie gezählt wurde, ist im Zusammenhang mit der Gattung Physeter in einigen Quellen noch die Unterfamilie Physeterinae erwähnt.

Typisch für den Pottwal ist die große Melone mit dem Walratkissen, auch Spermacetiorgan genannt, der sehr kleine Unterkiefer und das nach links verschobene Blasloch. Das Walratkissen enthält eine wachsartige Flüssigkeit, die sich bei Abkühlung verfestigt und schwerer wird. In den nicht mehr der Atmung dienenden rechten Nasengang der Wale wird kaltes Wasser geleitet, das den Walrat erstarren lässt. Das spezifische Gewicht nimmt zu und der Wal kann effektiver abtauchen. Durch Regulierung der Blutzufuhr ist es auch möglich, die Temperatur im Kopf wieder zu erhöhen, wobei sich der Walrat verflüssigt, sein spezifisches Gewicht abnimmt und für Auftrieb sorgt.